„Sozial & Engagiert“ - Die 19. Marzahner Sozialtage im Eastgate

Shownotes

Veranstaltungstipps

Frauen aus der Marzahner Nachbarschaft haben einen mobilen Kiosk aus Holz geplant. Er soll für gemeinsame Treffen und Feiern genutzt werden. Wer Lust hat beim Bauen zu helfen kann am 06., 07. oder 08. Mai in der Gemeinschaftsunterkunft Murtzaner Ring vorbeischauen.

در پایان، مثل همیشه چند پیشنهاد برنامه:

زنان محله مارزان یک کیوسک چوبی سیار طراحی کرده‌اند. این کیوسک قرار است برای دورهمی‌ها و جشن‌های مشترک استفاده شود. هر کسی که دوست دارد در ساخت آن کمک کند، می‌تواند در تاریخ ۶، ۷ یا ۸ مه به محل اقامت جمعی در خیابان «مورتزانر رینگ» مراجعه کند

Außerdem ist auf dem Alice Salomon Platz noch bis Ende Juni die Ausstellung ›Sorgende Stadt.< zu sehen. Sie setzt sich mit dem Engagement von acht Arbeiterinnen- und Anwohnerinneninitiativen in Marseille und Berlin auseinander und ist kostenlos.

علاوه بر این، در میدان «آلیس سالومون» نمایشگاه «شهر مراقب» تا پایان ماه ژوئن قابل بازدید است. این نمایشگاه به فعالیت‌ها و مشارکت هشت گروه از کارگران و ساکنان محلی در مارسیلی. و برلین می‌پردازد و بازدید از آن رایگان است

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00:00:05:

00:00:29: Wir wollen Menschen zusammenbringen.

00:00:32: Jeder kann mitmachen, keiner muss!

00:00:34: Das ist ein Zitat, dass wir im Rahmen der neunzehnten Sozialtage im Eastgate Marzahn-Hellersdorf unter dem Motto Social und Engagiert bei einem Interview mit Frau Danowski vom Klub seventy vier Nachbarschaftszentrum Hellersdorff EV aufnehmen konnten.

00:00:51: Es war so, dass wir in den vierten Tagen im Jahrzehntag in Marzahn-Helestor zusammengekommen sind.

00:01:00: Wir haben uns mit der Frau Danovowski von Hamsayegi oder Kulube Aftade IV Helestor beantragt worden.

00:01:11: Jedes Jahr wird in Marzahn-Hellersdorf ein Sozialtag oder einen Tag der Präsentation ehrenamtlicher Tätigkeiten organisiert, damit die Menschen in der Region mehr über soziale und freiwillige Aktivitäten erfahren können.

00:01:26: Und sich eventuell auch dafür entscheiden, sich in einer Ehrenamtlichen Tätigkeit zu engagieren!

00:01:31: Jeden Jahr in Morcan-Helisdorf wird es bis zum nächsten Tag eine soziale oder soziale Zeit für die Fähigkeiten der Dau-Talabane und der Szenen.

00:01:39: Damit die Menschen in dieser Region mehr mit den Fähheiten des Szenens und der Daud-Tala-Bene verwendet werden, können sie vielleicht nicht in einer Fähigkeit der DAU-TALABANE beherrschen.

00:01:53: Radio Connection war vor Ort im Eastgate in Matzahn-Hellersdorf, um für die heutige Sendung von Matzahan am Mikro einige Interviews zu führen und Stimmen einzufangen.

00:02:04: Radio Connections in der Märkte Kharid-Eastgate in Marzahn Hellersdorff wurde gefordert, bis zum Programm des MROZIMA Marzahnaz Micro beantragt worden ist.

00:02:16: Und sie hat den Menschen mit ihnen teilgenommen.

00:02:20: In diesem Sinne... Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Matzahn am Mikro.

00:02:25: Mein Name ist Heike und ich werde auf Deutsch durch die Sendung führen, und Sina wird uns auf Farsi begleiten!

00:02:47: Und es fällt hier sofort auf, mit welchem Engagement sich die Mitarbeiter hier vor Ort präsentieren.

00:02:57: Aussagekräftiges Informationsmaterial wird angeboten und zeigt auf welche verschiedenen Möglichkeiten geboten werden.

00:03:04: Wir bieten uns an den ersten Kurs, in dem wir das Leben von Dermian oder der Gemeinde betreffen.

00:03:11: Und am Ende bereiten wir uns darauf hinzu, dass die Partnerin dieses Zentrums hier ihre Kinder aus Tauert und Angegessen beendet werden.

00:03:20: Die Erinnerung des Mittelmeisters ist einfach, leichtes und vorhandenswert.

00:03:25: Es wird sein, wie viele Möglichkeiten es gibt und wie viele andere Möglichkeiten da sind.

00:03:32: Können Sie uns kurz schildern, wie Ihre Arbeit aussieht?

00:03:36: Hallo!

00:03:37: Mein Name ist Theona.

00:03:39: Ich bin eine Koordinatorin von einem neu gegründeten Stadtteilzentrum in Hellersdorf-Nord.

00:03:59: Mein Stadtteilzentrum

00:04:00: heißt Hellasdorfer Terrassen und wir sitzen am Alte Hellas Dörfer Straße, hundertundzwanzig.

00:04:06: Genau!

00:04:16: Unser Ziel ist natürlich

00:04:18: flächendeckend mehr Leute erreichen,

00:04:21: dass die Menschen wissen das für Kleine ein bisschen Geld

00:04:24: oder

00:04:25: manchmal für überhaupt kein Geld

00:04:27: wunderschöne

00:04:27: Angebote in Marzahn-Hellersdorf gibt, für unsere Nachbarschaft.

00:04:32: Wie es hier drauf steht bei uns?

00:04:33: Wir sind sozial

00:04:35: und engagiert

00:04:36: und

00:04:37: genau wir haben auch Beratungen unterschwellig und wenn wir Menschen selbst nicht helfen können dann verweisen wir dann auch weiter an den anderen Beratungsstellen wie helfen bei den Übersetzungen von Amtsbriefen weil wir dann

00:04:52: mehrere

00:04:52: Sprachen sprechen?

00:04:53: Wir werden in unterschiedlichen Städten gewohnt.

00:04:55: Das ist der Fall, dass die meisten Menschen in der Stadt unter den Räumen hervorliegen und mit ihnen beruhigen können, damit sie auf dem Marsan- und Hellesdorf für die Menschen im Raum sehr gute Programme und Geschenke haben.

00:05:35: Manche von diesen Geschenken sind nicht so gut, aber manche sind auch ganz leidenschaftlich.

00:05:40: Wir sind ein öffentlicher

00:05:42: Markt und wir haben die Fähigkeiten des Dau-Talabans.

00:05:46: Wir gehen zum nächsten Stand und treffen dort auf ein bekanntes Gesicht vom letzten Jahr.

00:05:51: Frau

00:05:51: Danowski ist hier am Standklub, und man kann sagen, sie ist eine routinierte Häsin.

00:05:57: Und das kurz vor Ostern!

00:06:01: Wir sind hier in

00:06:21: Mazzan bei den Sozialtagen im Eastgate und stehen vor dem Stand.

00:06:25: Klub seventy-vier, Nachbarschaftszentrum Hellersdorf EV.

00:06:31: Und haben eine nette Gesprächspartnerin gefunden.

00:06:33: Stellen Sie sich bitte mal vor!

00:06:53: Ich heiße Susanne Danowski.

00:06:55: Man kennt mich im Stadt-Heldzentrum nur unter Süße, nachher wissen sie meistens nicht.

00:07:00: und wir sind der Stadthelzentrum im Haus Kompass.

00:07:23: Wir sind das Stadtheldzentrum

00:07:25: und machen

00:07:25: da ganz viel, vor allem auf kulturellen Bereich.

00:07:46: Wir haben

00:07:54: ein Galerieprojekt, wo jeder und jede ausstellen darf vom kleinen Kind bis zum dementen Kreis.

00:08:01: Maximal zwei Bilder, dadurch kann niemand die Ausstellung dominieren und es sind keine Anforderungen.

00:08:08: Es wird nicht kuratiert, es wird nicht jüriert.

00:08:10: Die Ausstellenden geben einfach Bilder ab!

00:08:12: Wir

00:08:13: haben ein projektes Projekt, in dem alle Menschen die Grundlage von ihnen beizubekommen sind.

00:08:19: Von der Kindergäste bis zu den Jungen im Jahrhundert.

00:08:22: Jeder kann mehr als zwei Bilder beizubringen und bei dieser Übersetzung kann niemand sie für ihre Eltern verabschiedet werden.

00:08:32: Und es gibt keine Älterung dafür.

00:08:36: Diese Eltern werden nicht gestorben.

00:08:38: Es gibt kein Dorf dafür.

00:08:40: Die Unternehmen betreffen nur eine

00:08:41: Minute die Ausbildung ihrer

00:08:42: Eltern.

00:08:43: die Künstlerinnen und Künstlerin

00:08:44: möglichst

00:08:45: alle da, mit Besucherinnen

00:08:47: natürlich.

00:08:48: Und dann hat jeder Ausstellende die Möglichkeit sich kurz

00:08:52: vorzustellen.".

00:09:08: Frau Danowski, wie ist es mit

00:09:09: einer ehrenamtlichen

00:09:11: Tätigkeit?

00:09:12: Kann man das machen?

00:09:13: Wahrscheinlich sind sie auch im Ehrendamt tätig.

00:09:28: Ich bin auch im ehrenamt tätig und habe einen Minujob für ein Projekt aus

00:09:33: Feinmitteln.

00:09:34: Kultur nach draußen, wo wir mit der Kultur in den Kiez gehen.

00:09:39: Aber was ich im Kompass am Stadtteilzentrum mache ist im Ehrenamt.

00:09:54: Wir haben eine

00:10:06: ganze Menge Menschen, die uns ehrenamtlich arbeiten.

00:10:08: Sonst könnten wir den Betrieb nicht aufrecht erhalten Und wer Interesse hat, kann bei uns gerne mal reinschnuppern und mitmachen.

00:10:18: Die Arbeit ist sehr

00:10:34: unterschiedlich.

00:10:34: Auch, wenn nur die Mitarbeiter von einem Programm sind und

00:10:41: diese Arbeit vorhanden sind, müssen sie auch beendet

00:10:51: werden.".

00:10:51: Wir stehen nun vor dem Stand der freiwilligen Agentur Matzan Helastoff und treffen hier auf Herrn

00:10:58: Dr.

00:11:07: Schulze.

00:11:09: Also, ich bin Maurice Schulze.

00:11:10: Ich bin Mitarbeiter bei der Freivilling-Agentur Marzan Hellersdorf.

00:11:14: Jeder Bezirk in Berlin hat eine Freivillig-Agentur und wir sind eben die für Marzan Hellerstorff.

00:11:19: Wir vermitteln vor allem Menschen in ehrenamtliche Tätigkeiten.

00:11:23: Wir sind also sehr gut vernetzt mit sozialen Einrichtungen, mit Projekten, Stadtteilzentren und was es so alles

00:11:30: gibt.".

00:11:37: Wir

00:11:58: kennen uns relativ gut aus, haben aktuell Über sechshundert Angebote, für die ehrenamtliche

00:12:03: gesucht

00:12:04: werden.

00:12:04: Und das geht vom Anpflanzen bis zum

00:12:07: Zuhören.".

00:12:24: Wir haben aber auch eigene Projekte, wie zum Beispiel wir bringen ein Magazin raus.

00:12:28: Das heißt KOSMOS Ehrenamt.

00:12:29: Wir haben also eine ehrenamtliche Redaktion.

00:12:42: Wir

00:12:43: haben ein Projekt, das sich an Jugendliche wendet.

00:12:46: Das Pulscamp.

00:12:53: Es

00:12:53: gibt bei uns die Möglichkeit als Voluntiersicht zu engagieren also im Bezirk gemeinnütziger öffentliche Veranstaltung mit zu unterstützen und noch ganz vieles anderes.

00:13:04: In unserer Gemeinde gibt es die Möglichkeit, dass wir uns in den Städten fähig machen können.

00:13:09: Das heißt, dass man sich von den öffentlichen und ungewöhnlichen Rädern im Bereich betreffen kann.

00:13:15: Und dass man auch in

00:13:17: vielen anderen Gebietungen mitbekommen

00:13:18: hat.

00:13:18: Meine Aufgabe

00:13:18: ist es eben zu beraten, genau die Sachen zu finden, die Menschen, die Interesse haben, bei uns zu kommen, dann die Angebote ihnen mitzugeben.

00:13:29: Das ist mein Zeichen, dass die Menschen mit den Anwesenden und der Mutthalb-Aufregel

00:13:40: an uns hervorragend sind.

00:13:42: Wir stehen hier zwischen den Einrichtungen und den Menschen.

00:13:48: Mit vielen Einrichtung führen wir viel Netzwerkrunden und können an dieser Schnittstelle sehr gut vermitteln.

00:14:01: Das

00:14:10: hört sich fast so an wie ein Arbeitsamt für Freiwillige, also eine Agentur für Arbeit für Frei Willige.

00:14:15: Kann man das so sagen?

00:14:18: Das

00:14:27: heißt, ein Arbeitsvermittlung ist überhaupt nicht unser Bereich.

00:14:33: Das dürfen wir auch nicht.

00:14:33: Wir dürfen keine rechtlichen oder anderen Beratungen in dem Sinne machen.

00:14:39: Beim Ehrenamt geht es darum, dass immer unentgeltlich ist und kein Arbeitsverhältnis entsteht.

00:14:44: Aber es hilft

00:14:45: vielen

00:14:45: die ... die Interesse an verschiedenen Themen haben, die einsam sind und schon mal was ausprobieren wollen.

00:14:53: Die vielleicht Gärtnern wollen aber kein Garten haben.

00:14:55: Die mit Kindern

00:14:57: zum Beispiel

00:14:58: sich in der Freizeit Angebote machen wollen

00:15:00: oder sich beschäftigen

00:15:01: wollen.

00:15:02: Also das Ehrenamt bietet Möglichkeiten sich in Bereichen zu engagieren,

00:15:08: die

00:15:08: man sonst nicht einfach erschließen kann.

00:15:12: Wir sind nicht der Falle des Tests.

00:15:15: Wir haben keine Fähigkeiten, und wir können uns nicht verhindern, dass es nicht möglich ist.

00:15:21: Wir sind auch nicht die Falle der Fähigkeit.

00:15:26: Es ist wichtig, dass immer ohne Verhandlungen sein wird und keine Arbeitsplätze entstehen werden.

00:15:32: Aber diese Fähre... und sehr viel von den Menschen zu helfen.

00:15:37: Es gibt viele, die an der Stelle sind.

00:15:41: Die Leute, die sich selbst fühlen, was sie tun wollen oder was sie testen wollen, z.B.

00:15:53: sie haben ein Freundesbeginn, aber es ist kein Beginn.

00:15:58: Oder die Leute, mit denen

00:16:02: sie in ihrer Qualität leben wollen, dass sie mit ihren Königinnen und Kleinen

00:16:10: ihre Fähigkeiten erinnern.

00:16:14: Und auch wenn sie sich

00:16:16: selbst beschäftigen, arbeiten sie in einem Hotelbahn, das

00:16:21: sie so machen kann, dass die Menschen in diesen Häusern

00:16:29: verursachen

00:16:32: können, damit sie normalerweise

00:16:36: nicht bei ihnen einfach sind.

00:16:37: Sie sind hauptberuflich tätig hier und wie

00:16:41: finanziert sich die Freiwilligen

00:16:44: Agentur?

00:16:56: Wir sind immer noch bei den Sozialtagen hier in Mazzan im Eastgate und stehen jetzt vor dem Stand Sofia.

00:17:04: Und uns gegenüber steht Frau Seipzutze,

00:17:08: wir möchten Sie bitten

00:17:09: mal kurz über Ihre Arbeit zu berichten!

00:17:11: Hallo!

00:17:13: Wir sind in der

00:17:16: Hälfte

00:17:17: von Social-Mitglieds.

00:17:19: Jetzt haben wir die Frau Zajd zu uns geholfen.

00:17:22: Und ich hoffe, dass ihr das genannt habt.

00:17:26: Und...

00:17:27: und ich möchte, dass es ein bisschen weiter geht.

00:17:32: Also SOFIA steht eine Abkürzung für soziale Personenbetreuung und Hilfen im Alltag.

00:17:38: Und wir versuchen

00:17:39: eigentlich alles,

00:17:41: um es den Menschen zu ermöglichen in den eigenen Verwenden zu verbleiben dort allzu werden und die Unterstützung der eigenen Häuslichkeit zu

00:17:51: bekommen.

00:17:52: Sofia ist die Ausführung von Menschen mit Hilfe in der heutigen Zeit.

00:17:56: Wir helfen alle, um sie zu ermöglichen.

00:17:59: Sie werden in ihre eigenen Häuser geholfen.

00:18:02: Sie können sich in ihren Lebensmitteln und Hilfs- und Hilfspunkten erheben.

00:18:09: Und

00:18:10: wer finanziell unterstützt, welches die Träger schafft?

00:18:22: Sofia ist ein Tochterunternehmen der zwei größten Wohnungsunternehmen in Berlin.

00:18:28: Der DGW und der Stadt- und Land, die hat uns im Jahr seven gegründet um sozusagen auch dem demografischen Wandel hier in Marzahn-Hellersdorf gerecht zu werden.

00:18:39: dort gab es sehr viele ältere

00:18:41: Menschen

00:18:42: und ja...

00:18:44: In den vergangenen zwei Jahren haben sie die Nahrung des Mörröhrers in Marat geschlossen.

00:18:52: Der Fall war, dass sich alle Veränderungen im Bereich der Marzen-Hellersdorf beteiligt werden.

00:19:03: In diesem Bereich leben viele Menschen in dieser Region.

00:19:06: Dann haben wir verschiedene Projekte aufgezogen.

00:19:09: Zum

00:19:10: anderen das Hausnotrufsystem, das war damals unser Kerngeschäft.

00:19:14: Das heißt also, wir haben mit modernster Technik den Menschen in den eigenen vier Wohnungen Sicherheit gegeben und haben dann auch mit Unterstützung von ehrenamtlichen Mitarbeitern

00:19:26: geholfen

00:19:27: um den Alltag zu bezwingen.

00:19:29: Einkaufshilfe,

00:19:30: Besuchsdienst,

00:19:32: Haushaltshilfen etc.. Dann

00:19:35: haben wir die verschiedenen Projekte verabschiedet.

00:19:38: Eine von ihnen war das System der Ausstrahlung im Haus, in dem unsere Arbeit betrachtet wurde.

00:19:44: Das heißt, dass wir mit den Verhandlungen hervorragend auf seine Häuser zu Hause geschaffen sind.

00:19:49: Wir haben sie auch mit der Hilfe des Dattelhaben geholfen und ihr Leben geholft habt.

00:19:55: Zum Beispiel bei der Hälfte in Kharid, Sarzadan-Bahamrahi, Helfer im Haus und Mauerrademarsch.

00:20:02: Und heutzutage haben wir ein viel größeres Spektrum.

00:20:06: Wir haben viele Nachbarschaftstreffs in Berlin eröffnet, wir haben Servicewohnhäuser, Seniorenresidenzen und von mietschuldener Beratung über

00:20:20: Aufzugsausfallhilfe.

00:20:22: Haben wir

00:20:24: ganz viel im Petto um den Menschen in der eigenen Häusigkeit zu

00:20:28: helfen.

00:20:30: Heute haben wir sehr geholfen.

00:20:32: Wir haben in Berliner Stadtverkaufs-Berlin viele Verhandlungen erledigt.

00:20:40: Auch diese Produkte sind für uns und für die Erleichterinnen und Erleichern geschehen, und es gibt auch andere Dinge.

00:21:00: Also unsere Website ist

00:21:02: vornehmlich

00:21:02: jetzt noch auf Deutsch, aber wir haben im Unternehmen auch sehr viele Mitarbeiterinnen.

00:21:10: aus anderen Ländern der Welt kommen.

00:21:12: Wir haben italienisch, russisch-sprachig-,

00:21:15: ukrainisch-italienisch

00:21:18: sprachige Kollegen also da können wir schon eine Menge abdecken und natürlich

00:21:22: Englisch sprache ich auch auf jeden Fall.

00:21:24: Unsere Website ist jetzt größer als die von der Almanie.

00:21:27: Aber in unserer Gesellschaft haben wir sehr viele Korkner aus verschiedenen Ländern.

00:21:31: Wir haben auch Dinge, die mit italienisch, russisch und ukrainisch und auch englisch sprechen können.

00:21:40: Damit können wir uns ein großer Teil des Zerbeinspanners aufsetzen lassen.

00:21:46: Und unsere Probleme zu den Zerbenen beenden.

00:21:49: Als nächstes stehen Sine und ich vor dem Stand SOVD, Sozialverband Deutschland.

00:21:55: Und unser Ansprechpartner ist Herr Röber.

00:21:57: Wir fragen ihn welche Menschen können mit den Sozialtagen erreicht werden?

00:22:02: Und in der Ruhrbaruhe haben wir die Anjuman-Maschinen mitgebracht.

00:22:09: Wir fragen uns, wie viele Menschen in der Anjumane unter den Püchern kommen?

00:22:19: Sehr bien!

00:22:19: Ich sage mal alles.

00:22:20: Also junge Leute interessiert es erst einmal weniger.

00:22:23: Weil sie sind mit dem Problem wahrscheinlich noch nicht so betroffen eher wenn Angehörige da sind.

00:22:29: Die Pflege bedürftig werden also pflegebedürftig sind das da denn Fragen auftauchen?

00:22:33: aber ansonsten die Resonanz ist eigentlich ganz gut hier jedes Mal Wie gesagt, wir sind ja schon einige Jahre hier ständig und wir haben regelmäßig gute Resonanz.

00:22:45: Also gute Gespräche, viele Gespräche auch tiefgründige Gespräche und ich hoffe wir können einmal wieder helfen.

00:22:53: Wir sind hier, weil wir ein paar Jahre alt sind.

00:22:58: und wir haben gute Ergebnisse.

00:23:06: Wir haben gut gesagt, wir haben eine gute Rede.

00:23:17: Und ich hoffe, dass wir sie immer helfen

00:23:25: können.".

00:23:26: Nun stehen wir vor dem Stand von Kick-In, soziale Dienste gehen beher.

00:23:32: Und auch hier fangen wir nach der Resonanz der Veranstaltung.

00:23:46: Gerade Sozialangebote

00:23:49: suchen die Leute

00:23:50: für Ältere zum Beispiel,

00:23:52: wie meine Kollegin Frau Eva Müller.

00:23:55: So eine

00:23:56: Sozialangebote

00:23:57: z.B.,

00:23:57: für Arbeitslosengeldanträge

00:24:00: oder schuldige Beratungen.

00:24:02: Solche Sachen

00:24:03: werden sehr viel gesucht und auch gerade Alltagsbetreuung für Älteren.

00:24:07: Also das wird sehr nachgefragt!

00:24:09: Es ist sehr wichtig für die Menschen in der Gesellschaft zu sein, und es gibt viele Leute, die nicht mit Hilfe haben.

00:24:14: Für die Menschen, z.B.

00:24:16: die Frauen sind ungewöhnlich geholfen, aber auch bei den Menschen, wie sie mit Hilfe in einer Corona-Konferenz kommen.

00:24:23: Die Menschen hier sind sehr geholft worden.

00:24:26: Auch wenn die Menschen mit Hilfe im Leben leben, werden die Menschen von uns sehr gehofft worden – und das ist

00:24:35: eine tolle Frage!

00:24:36: Unser Weg führt uns zum nächsten Stand und wir lesen BALL-EV.

00:24:41: Es handelt sich um das Bürgerhaus

00:24:42: Südspitze

00:24:43: und Stadtteilzentrum Biestorf, Wir treffen auf Herrn Kerstin und fragen ihn nach seiner Einschätzung.

00:24:50: Was haben wir hier bei Rurfe Baddi?

00:25:08: Man hat

00:25:08: hier und da mal

00:25:09: wieder ein Gespräch.

00:25:11: Und

00:25:11: das Interesse scheint auch für mich zumindest subjektiv empfindbar größer zu sein als im Vorjahr, also die Angebote werden schon angefragt und nachgefragt.

00:25:22: Es geht darum, dass die Menschen mit uns berühmten.

00:25:25: Es gibt verschiedene Fragen.

00:25:28: Und in diesem Moment wird es noch mehr als zwei Stimme gelangt.

00:25:34: Ich denke, ich habe mich über das Vorbild von einer Frau im letzten Jahr geholfen.

00:25:43: Das bedeutet, dass

00:25:45: unsere Bedürfnisse verabschiedet werden können und die Leute über diese Fragen fragen.

00:25:54: Ja, das Ziel ist natürlich immer mit Bürgern auch mal außerhalb des Stadtteilzentrums ins Gespräch zu kommen

00:25:59: und das Ziel

00:26:01: lässt sich hier sehr einfach erreichen.

00:26:03: Das haben wir in jedem Fall

00:26:04: erreicht.

00:26:17: Was daraus wird, dass wir mal sehen ob der eine oder andere auch zu uns kommt und die Angebote

00:26:21: für uns

00:26:22: vor Ort von uns wahrnimmt.

00:26:24: Das wird dann in Zukunft zeigen aber wir sind das sehr

00:26:26: positiv.".

00:26:30: Der nächste

00:26:44: Stand, den wir ansteuern gehört zum Deutschen Routenkreuz.

00:26:47: Und wir haben die Möglichkeit ein paar Fragen an Frau Pizzius zu stellen.

00:26:51: Wir

00:27:03: stehen

00:27:03: am Stand des deutschen Routenkreuzes.

00:27:06: Das ist der Kreisverband Berlin Nordost EV

00:27:10: Und

00:27:10: Frau

00:27:11: Pizzius steht hier bereit, um uns einige Fragen zu beantworten.

00:27:16: Frau Pizius können Sie kurz Ihre Arbeit schildern?

00:27:39: Beim Deutschen Rötenkreuz einmal im Begegnungszentrum

00:27:42: Mautzahn Süd, beim

00:27:45: Projekt Morinka irgendwie und ein kleines Inklusionsprojekt mit einem schönen Gemeinschaftsgarten.

00:27:52: Und ansonsten auch in der Familienhilfe in der Sellerhasse

00:27:55: Strasse.

00:27:57: Es ist ein kleines Zeichen, dass wir uns mit einer gewöhnlichen Bedeutung auf den

00:28:17: Weg gehen.

00:28:17: Vielleicht haben sie schon Interesse, aber vielleicht ist das Wetter noch zu schön um reinzukommen?

00:28:24: Ganz herzlichen

00:28:25: Dank Frau Piziers!

00:28:38: Wir schauen uns um und sehen zwei Jungen.

00:28:41: Und sind nun neugierig, mit welchem Interesse sie hier unterwegs

00:28:53: sind.".

00:29:02: Es ist über ein Familiendorf.

00:29:12: Also halt ein Familien-Dorf, dass man als Familie etwas macht glaube ich?

00:29:18: Also das ist so ein Familien

00:29:19: Dorf, Zentrum.

00:29:21: da kann man halt mit Kindern

00:29:22: eingehen, da gibt

00:29:23: es also Familienberatung

00:29:27: die helfen

00:29:27: und es gibts halt

00:29:28: gar kein Café

00:29:30: kleine Kinder die spielen und halt so ne

00:29:35: Prechplatz dass man so Deutsch lernen kann und manchmal gibts auch Feste.

00:29:46: Wir

00:29:59: stehen nun vor unserem letzten Stand auf unserem Rundgang.

00:30:02: Er gehört zur Volks-Solidarität Landesverband Berlin eV.

00:30:07: Die Volks-Solidarität ist ein vorwiegend in Ostdeutschland tätiger Sozial und Wohlfahrtsverband.

00:30:13: Als Massenorganisation der DDR hatte sie eine wichtige Bedeutung bei der Betreuung älterer Menschen.

00:30:19: Seit der Wiedervereinigung umfasst der Arbeitsbereich auch die Betreuungen chronisch kranker, pflegebedürftiger, sozial benachteiligter sowie den Kindern und Jugendlichen.

00:30:34: Wir sind in diesem Dorf, und es geht um die Entschließung der Menschen von Berlin.

00:30:43: Es ist eine gescheiterte Erinnerung, dass in Deutschland größere Städte fressen werden.

00:30:49: In den deutschen Städten oder aufgrund einer gescheitenen Erinnerungen gibt es vieles im Zusammenhang mit Solmandern.

00:30:59: Die Erinnerungsstätten in Deutschland haben sich angeboten.

00:31:03: Und die Erinneringsstättern betreffen uns auch die Anführung des Unabhängigen.

00:31:11: Wir stehen jetzt gegenüber von Frau Feder.

00:31:13: Sie arbeitet für das Wuletal Psychosoziale Zentrum GGMBH und wir möchten Frau Feder bitten, doch uns einen kurzen Einblick

00:31:24: zu geben

00:31:25: über ihren Arbeitsbereich.

00:31:26: Jetzt haben wir

00:31:27: eine Räuberung der Darstellerin, die hier auch eine Frau ist.

00:31:33: Sie arbeitet in der Social-Fraktion und ich möchte aus meiner Frau Feder.

00:31:38: Sie hat einen kleinen Blick auf ihre Arbeit.

00:31:44: Die Wuletal

00:31:45: Psychosoziale Zentrum

00:31:47: hat

00:31:47: verschiedene

00:31:48: Projekte, mainstreammäßig

00:31:50: ist es eher die Arbeit mit psychisch kranken und mit suchtkranken.

00:31:54: Wir beide Larissa und ich arbeiten

00:31:57: aber im Stadtteilzentrum

00:31:59: Mosaik.

00:32:00: Das ist Marzahn Süd in der Nähe von den Gärten der Welt Und unsere Aufgaben sind sehr vielfältig.

00:32:33: Die Zufangrenen ... Sie sind

00:32:36: meistens schon etwas älter.

00:32:38: Ich sage

00:32:38: mal, für mon fifty plus und die kommen zu

00:32:41: uns

00:32:41: um Sport zu

00:32:42: machen, um Veranstaltungen zu besuchen,

00:32:45: die wir

00:32:45: organisieren

00:32:46: von Tanzveranstaltung Musik-Veranstaltung Straßenfeste

00:32:51: Basit Konundagan, wir haben ein wenig Symbole.

00:32:53: Ich kann sagen, dass es um die Fünfe von fünf Jahren geht.

00:32:56: Sie machen das mit uns und verlesst uns damit, dass sie in den Programmen, die wir übernommen, verursachen werden.

00:33:04: Sie betrachten aus der Art des Röhrer und Musikprogramms bis zu der Art der Hyabani.

00:33:10: Oder Selbsthilfegruppen

00:33:12: ist auch noch einmal ein großer Schwerpunkt

00:33:14: bei uns neben der Selbsthilfekontakt-Stelle.

00:33:17: haben wir auch im Stadtteilzentrum einige

00:33:20: Selbsthilfegruppen zum Thema Sucht,

00:33:23: zum Thema

00:33:24: Krebserkrankungen,

00:33:25: Diabetes.

00:33:26: Die recht autonom

00:33:28: arbeiten.

00:33:28: Wir haben eine Autistengruppe

00:33:30: die sich Sonntags

00:33:31: trifft

00:33:54: Und

00:33:54: wir

00:33:54: haben natürlich ein breit gefärchertes Freizeitangebot.

00:34:00: Ganz

00:34:01: neu ist unsere Kulturgruppe.

00:34:03: Das sind Kulturinteressierte,

00:34:05: die sich bei uns treffen und überlegen was besuchen wir als nächstes welches

00:34:09: Museum

00:34:10: welche Ausstellung.

00:34:33: Insofern

00:34:36: ist es ein wichtiges

00:34:37: Thema

00:34:37: für uns.

00:34:37: Ich komme aus dem psychosozialen

00:34:40: Bereich, das heißt dahin fällt die

00:34:42: Beratung.

00:34:43: Die Leute

00:34:43: kommen zu uns mit den unterschiedlichsten Themen und wenn

00:34:47: es darum geht eine Verbindung rauszusuchen, wenn sie kein Internet

00:34:52: haben oder solche Sachen.

00:34:54: oder

00:34:55: mit kleinen

00:34:56: Problemen,

00:34:56: mit kleinen Sorgen.

00:34:58: Man ist verstorben

00:34:59: und Frau ist

00:35:00: verstorsben.".

00:35:01: Das ist wirklich

00:35:02: ganz unterschiedlich

00:35:03: von schwierigen

00:35:04: Themen

00:35:05: aber vielleicht auch von kleinen

00:35:06: Themen die wir schnell

00:35:07: bearbeiten können.

00:35:09: Es gibt viele, die mit uns überlegen.

00:35:16: Wenn sie eine Ertobotie oder Anleitungen finden, haben sie aber nicht Internet.

00:35:26: Oder bei Problemen und Schmerzen in der Küche.

00:35:29: Einige von den Häusern sind verabschiedet.

00:35:33: Das ist wirklich sehr gut.

00:35:36: Aus schweren Städten geht es um die Probleme der Küchen, die wir anwesend machen können.

00:35:43: Und wieder treffen wir auf zwei Besucherinnen.

00:35:46: Dieses Mal sind es Mutter und Tochter, und wir fragen nach ihren Eindrücken.

00:36:00: Ich war schon

00:36:00: öfters hier,

00:36:01: ich muss aber sagen das ist jetzt vielleicht der zweite Mal.

00:36:04: Ich selber

00:36:05: habe auch schon mal hier vertreten

00:36:07: vor ganz langer

00:36:08: Zeit aber

00:36:09: so kann ich jedem

00:36:09: empfehlen.

00:36:11: Weil hier

00:36:12: kommt man in Kontakt und man kann sich beraten lassen und dann

00:36:15: vielleicht sogar

00:36:15: sagen da komme ich hin und da

00:36:17: ist die Tür offen

00:36:18: für mich.

00:36:18: also wunderbar!

00:36:20: Ich war hier auch schon ein paar Mal, aber ich muss sagen, es ist vielleicht ein zweites Mal.

00:36:25: Ich habe hier noch viel Zeit vorhin geholfen.

00:36:28: Aber das kann ich Ihnen sagen und ich versuche mich anzusehen, dass man da wieder kommt.

00:36:32: Denn hier sind Menschen, die in der Ertepachterung kommen können, mit dem sie aufheben können.

00:36:40: Und dann sagt man, dass ich dort komme und ich dort bin, und ich bin da, um zu sein.

00:36:45: Das ist wirklich

00:36:47: für mich sehr toll!

00:36:47: Und das interessiert

00:36:48: mich unheimlich.

00:36:49: Ich selber habe auch schon Beratung bekommen für meine Familie, ich lebte damals in Trennung

00:36:54: und es hat mir sehr

00:36:55: gut

00:36:56: geholfen, ich hatte viel Unterstützung.

00:37:11: Wir stehen hier vor dem Stand von SOS-Kinder auf und hier haben sie sich gerade informiert.

00:37:17: Und auch wahrscheinlich ein nettes Gespräch geführt, was mit Sicherheit auch informativer

00:37:25: ist.

00:37:37: Auf jeden

00:37:38: Fall.

00:37:38: Und ich habe auch gleich einen Flyer mitbekommen, was jetzt gerade aktuell

00:37:41: angeboten

00:37:42: wird.

00:37:42: Was wichtig ist auch gerade Entlastung Familien im Alltag, das nicht von der Hand zu beisen

00:37:47: ist.".

00:37:49: Hat man am Intervress und man haben bei La Fasula ein Bruschor gerefft, der daran kräftige Motive verreifet wurde?

00:37:54: Das ist etwas, was sehr wichtig ist, besonders die Hemoyed-Farhatkunde für Schade, Leben, Rosemarie-Hanawadahe, dass sie eigentlich nicht mehr den Anhaar erzielen können.

00:38:04: Weiter so kann ich nur sagen, also das braucht der Bezug

00:38:07: unheimlich auf

00:38:07: die Kinder und auch die älteren Leute, die

00:38:09: alleine zu Hause

00:38:10: sind.

00:38:11: Deswegen finde

00:38:11: ich es sehr wichtig!

00:38:14: Wir sind am Ende unserer

00:38:32: heutigen Sendung, die dieses Mal aus dem Eastgate aus Mazzan-Hellerstorff von den Sozialtagen.

00:38:39: Und hoffen dass wir euch einige Informationen liefern konnten und vielleicht bei der einen oder dem anderen das Interesse für ein soziales Engagement wecken konnten!

00:38:49: Bitte verpasst nicht unsere nächste Sendung Mazzana Mikro in zwei Wochen – wir freuen uns auf ein Wiederhören.

00:38:56: Wir haben heute das Mikro-Programm von Marzahn, der aus dem Ersteck des Marzahns in den nächsten Tagen im Jahr ist.

00:39:08: Ich hoffe es hat euch gefallen und ich wünsche euch einen guten Tag!

00:39:22: Zum Schluss wie immer

00:39:26: noch ein paar Veranstaltungstipps.

00:39:34: Frauen aus der Mazzana Nachbarschaft haben einen mobilen Kiosk aus Holz geplant, er soll für gemeinsame Treffen und Feiern genutzt werden.

00:39:43: Wer Lust hat beim Bauen zu helfen kann am sechsten,

00:39:47: siebten

00:39:48: oder achten Mai in der Gemeinschaftsunterkunft Mazzanering vorbeischauen.

00:39:53: Zanane Mahle Marzahn, ein Kiosk, der Schubi-Seir preparet.

00:39:57: Dieser Kioskkarier ist

00:39:58: für die

00:39:59: Dauerhamiha und die Geschenke verwendet werden.

00:40:01: Jeder, den er liebt, hilft ihm in der Art des Sechs oder Viertelmeys an der Ereignung von Marzahne Gink.

00:40:15: Außerdem ist auf dem Alice Salomon Platz noch bis Ende Juni die Ausstellung Sorgende Stadt zu sehen.

00:40:22: Sie setzt sich mit dem Engagement von acht Arbeiterinnen und Anwohner, Inneninitiativen in Marseille und Berlin auseinander und ist kostenlos.

00:40:53: Vielen Dank fürs Einschalten und bis zum nächsten Mal.

00:41:00: Tschüss!

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